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In der NRW-Meisterschaft gibt es so etwas schon seit Jahren, ab dieser Saison bekommen nun auch die Eltern und ehemaligen Aktiven im AJT eine eigene Meisterschaft.
Weil es auf die Dauer durchaus langatmig werden kann, jeden Samstag den Kindern beim Kartfahrer zuzugucken, wo doch die eigenen Finger jucken, bietet sich dieses Jahr für die Eltern und ehemaligen Aktiven die Möglichkeit, im AJT-OldieCup selbst das Lenkrad in die Hand zu nehmen.
Das ganze besteht im Groben aus sechs Läufen, die im Rahmen der samstäglichen Karttrainings stattfinden werden. Ausgeschrieben ist der OldieCup für alle AJT-Mitglieder, die das 23. Lebensalter überschritten haben und nicht mehr im Jugendkartslalom starten dürfen. Folglich sind auch Fahrer wie Maik Rzonsa oder Roy Streit zugelassen, die ihrerseits auf jahrelange Slalomerfahrung zurückgreifen können. Doch dieser vermeintliche Vorteil wird im AJT-OlideCup nicht viel Wert sein, denn die ehemaligen Aktiven sind mit 6,5 % ihrer Fahrzeit gehandicapt. Soll heißen, dass bei diesen Fahrern 6,5 % der Fahrzeit oben drauf gerechnet werden, zuzüglich möglicher Strafzeiten. Dieser Prozentsatz baisert auf den Zeiten der 2009er Saison. Damit sollte es auch den wirklichen „Olides“ möglich sein, um Siege und den Titel zu kämpfen.
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